Lotus Notes Domino 8.5 bringt viele Neuigkeiten für den Domino-Server

Neue Domino-Serverfeatures

War das 8.0-Release von Notes ein Release mit Fokus auf den neuen Client, so ist das brandneue 8.5-Release wieder ein Domino-Serverrelease. Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl von neuen Domino-Serverfeatures in Domino 8.5:

Optimierung der Ressourcen
  • Einsparungen beim Plattenplatz durch Kompressionsverfahren. Tests haben ergeben, dass die Einsparungen zwischen 40% und 60% liegen, wobei individuelle Zahlen anders aussehen können.
  • Minimierung redundanter File Attachments und I/O durch den neuen Lotus Domino Attachment and Object Service (DAOS).
  • Verbesserte Skalierbarkeit und Performance Verbesserungen durch I/O und CPU Bedarfsreduzierungen für oft benutzte Lotus Domino Server Aufgaben wie Transaction Logging, Schedule und Design.
  • Verbesserte Servicequalität durch Optimierung des Mail Routings mit verbesserter Performance und Speed of Delivery.
Sicherheit
  • Gemeinsames Logon mit Microsoft Windows als Option. Die Notes-Nutzer brauchen dann nach dem Anmelden an Microsoft Windows mit dem Windows-Passwort kein weiteres Passwort einzugeben. Dennoch managt die Lotus Notes ID den Zugriff auf Notes sicher.
  • Vereinfachtes Management der Lotus Notes ID Files über den neuen Lotus Domino ID Vault. Benutzer können damit ihre vergessenen oder defekten ID Files wiederherstellen und Administratoren können individuelle Passworte zurücksetzen. Der ID Vault ist ein sehr sicherer Mechanismus auf Basis einer Domino Datenbank, um geschützte Kopien der Lotus Notes ID Files zu managen.
Minimierung von Overhead
  • Stark verbesserte Unterstützung für "roaming User" über eine neue Roaming Policy Page, die File Server Roaming und Lotus Domino Server Roaming Funktionalität in der Lotus Notes 8.5 Software (nur Lotus Notes Standard Client Konfiguration) einführt.
  • Schnellere Möglichkeit zur Entdeckung von fehlerhaften Server-Konfigurationen, Performance- und Sicherheitsproblemen mittels des neuen Domino Configuration Tuners (DCT).
  • Vereinfachtes Gruppen-Management durch die Spezifikation von vordefinierten Kriterien um automatisch Grupenmitgliedschaften zu erkennen und aktuell zu halten.
  • Policy Settings können auf individuelle Nutzer und Gruppen einfach dadurch angewandt werden, dass der Benutzer- oder Gruppenname im Policy Dokument angegeben wird. Verändert zum Beispiel ein Mitarbeiter seine Position in der Organisation, muss der Administrator nicht mehr aufwendg herausfinden, welche Policies geändert werden müssen. Stattdessen wird die aktualisierte Gruppeninformation benutzt, wenn die gültige Policy für ein Gruppenmitglied berechnet wird.
Skalierbarkeit
  • Weiter verbesserte Skalierbarkeit und RAM Nutzbarbarkeit durch die neue 64 bit Plattformunterstützung für Microsoft Windows 2008 64-bit, Linux auf IBM System z und die IBM AIX 64-bit Plattform.

 

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